Die drei beliebtesten vegetarischen Rezepte

March 11th, 2011
Comments Off

Nun kommt sie wieder, die Frühjahrszeit und damit der innere Ruf nach mehr Fitness. Man möchte sich gesund ernähren, vielleicht eine Entschlackungskur? Das Fleisch in der Ernährung hat uns gut über den Winter gebracht, doch nun bedrückt es. Die Suche nach vegetarischen Rezepten beginnt. Da schaut man vorzugsweise nach beliebten Rezepten, denn das erhöht die Chance auf echten Genuss.

Sehr beliebt und einfach in der Zubereitung ist der Salat aus Tomaten, Mozzarella und Basilikum mit Olivenöl. Aber auch für den Genießer, der nicht unbedingt ein Fan der mediterranen Küche ist, gibt es leckere, bekömmliche Salate. Deren Zubereitung ist nicht nur genau so einfach, die Möglichkeiten sind auch überaus vielfältig und abwechslungsreich. Mit einigen Grundregeln kann sich jeder täglich neu einen Salat gestalten, der keinen Mangel aufkommen lässt.
Als Grundstruktur sei hier ein Rezept genannt:
Möhre, Eisbergsalat, Tomate, Kapuzinerkresseblüten, Sesamsaat.
Hierbei ist aus jeder Lebensebene der Pflanze ein Teil zugefügt. Wurzel, Blatt, Frucht, Blüte und Same. Mit dieser Grundstruktur kann man nun nach Herzenslust variieren und erzeugt so jedes Mal eine vollwertige Speise. Auch ein gekochtes Ei oder Milchprodukte lassen sich hier gut kombinieren.

An einem kalten Tag, der Bedürfnis nach einer warmen Mahlzeit weckt, stellt sich eine Mischung von Linsen und Reis ­1 : 1 in den Blickpunkt. Für eine Tagesration pro Person nimmt man das Maß der Tasse (nicht Becher) und gibt die doppelte Menge Wasser dazu. Also:
1 Teil Linsen, 1 Teil Reis, 4 Teile Wasser. Dies wird ohne Umrühren zum Kochen gebracht. Anschließend nimmt man den Topf vom Herd und wickelt ihn in wollende Tücher oder einfach in die Bettdecke ein. Dort quellen die Körner, ohne dass Energie verschwendet wird und die Temperatur hält sich erstaunlich lange.
Diese Beilage ist an sich schon vollwertig, da sich die Eiweiße hervorragend ergänzen. Mit ein wenig Olivenöl oder einem Stück Butter schon eine Wohltat. Eine deftige Gemüsepfanne nach obiger Bauart oder gedünstetes Gemüse dazu ergibt eine deftige Mahlzeit. Man kann hiermit jedoch auch einen Salat kräftiger gestalten.

Für den “süßen” Genießer sind Obstkombis als Früchtemix eine Wonne. Entweder frisch und saftig oder zum Wärmen beispielsweise als Apfelpfannkuchen. Hier sind auch Milchprodukte wie Joghurt oder Dickmilch, eventuell auch Sahne willkommene Zutaten.

Kräuter und Gewürze können überall kreativ eingesetzt werden. Besonders bei den Salaten darf jedoch nicht auf hochwertiges Fett verzichtet werden, da sich gewisse Nährstoffe erst mit Hilfe von Fett dem Körper überhaupt erschließen.

Koch Rezepte , , , , , , ,

Die drei beliebtesten russischen Rezepte

March 11th, 2011
Comments Off

Insgesamt ist die russische Küche in ihrer heutigen Form noch recht jung, doch einige Rezepte sind mittlerweile weltbekannt und werden längst nicht mehr nur in Russland in Restaurants angeboten. Die Vorgänger dieser Rezepte gehen noch auf die Zarenzeit zurück und werden traditionell innerhalb der Familie von Generation zu Generation weitergegeben.

Borschtsch
Borschtsch ist eine russische Suppe (weitere interessante Rezepte zu Suppen finden Sie z.B. auf http://das-salz-in-der-suppe.net/), deren Hauptbestandteil Rote Beete sind. Zunächst werden 200g Rindfleisch in einem Topf mit Wasser aufgekocht. Anschließend werden eine ganze Zwiebel und zwei Lorbeerblätter dazu gegeben und das Fleisch köchelt zwei Stunden vor sich hin. Nach den zwei Stunden die Fleischbrühe auffangen und das Rindfleisch in Würfel schneiden und zur Seite legen. In die Fleischbrühe kommen 150g Kartoffeln in Streifen und 200g geraspelter Weißkohl. In einer extra Pfanne 200g geraspelte Rote Beete und zwei Möhren in Butter anschwitzen und je einen EL Zucker, Essig und Tomatenmark zugeben und anschließend alles zu der Brühe geben. Zum Schluss wird das Fleisch untergemengt und das Borschtsch fünf Minuten aufgekocht. Dann wird mit Petersilie und einem Löffel saurer Sahne und Schwarzbrot serviert.

Pelmeni
Ein Klassiker aus Sibirien sind die gefüllten Nudeltaschen Pelmeni, die früher in harten Wintern als Proviant auf Reisen dienten. Zunächst werden für die Füllung 400g Hackfleisch und 2 gehackte Zwiebeln mit etwas Salz, Pfeffer und Wasser vermengt. Anschließend wird der Nudelteig aus 250g Mehl, einem Ei, 3EL Wasser und einer Prise Salz gemischt und auf einem Tisch dünn ausgerollt. Mit einem Glas werden Kreise ausgestochen, auf die anschließend ein TL der Hackfleischfüllung kommt. Dann die Ränder der Teigmasse mit Eiweiß einstreichen und die Teigtasche zusammenklappen. Wenn die Ränder gut verschlossen sind, werden die Pelmeni in siedendem Salzwasser 10-15 Minuten gekocht und mit Petersilie garniert serviert.

Soljanka
Die russische Soljanka ist ein gut gewürzter Eintopf mit Fleisch und Gurken und gilt als Klassiker der russischen Küche. Zuerst werden 500g Fleisch, zum Beispiel Kasseler, Räucherschinken, Würstchen und Hühnerfleisch, in gut zwei Litern Wasser gekocht. Danach wird das Fleisch in Würfel geschnitten und die Fleischbrühe aufgefangen. Dann zwei Zwiebeln in Ringe schneiden und in einer Pfanne mit heißem Öl glasig braten. Danach werden zwei in feine Streifen geschnittene Gewürzgurken und 2EL Tomatenmark dazu gegeben und erneut fünf Minuten gebraten. Anschließend alles in die Gemüsebrühe geben und mit 100ml Gewürzgurkenflüssigkeit, einem Lorbeerblatt und Pfefferkörnern abschmecken und 10 Minuten kochen. Typischer Weise wird Soljanka mit einem Spritzer Zitrone, frischen Kräutern und saurer Sahne serviert.

Koch Rezepte , , , , , ,

Die drei beliebtesten italienischen Rezepte

March 11th, 2011
Comments Off

Da muss wohl niemand überlegen, was die drei beliebtesten italienischen Rezepte sein könnten: Für uns Deutsche sind das die Pizza, Spaghetti-Gerichte und Lasagne. Der ein oder andere würde vielleicht Tortellini vorziehen, aber allgemein ist die Lasagne bei uns sehr beliebt. Was braucht man für diese drei italienischen Klassiker? Gute, am besten sehr gute Teigwaren. Für alle drei Gerichte kann man Teig-Fertigprodukte kaufen, besser ist es natürlich, man stellt die Teige wie die Italiener selber her. Für einen guten Pizzateig braucht man frische Hefe, Weizenmehl, Wasser und Öl. Mehr nicht. Italiener verwenden eher selten für ihre Teige Eier, im Alltag nehmen sie meist ein Gemisch aus Weizen, bei Nudeln Hartweizengrieß, Wasser, Öl, Salz und gutes Olivenöl. Einzig für den Lasagne- und Canelloni-Teig braucht man Eier, damit der Teig geschmeidiger wird.

Teig-Grundrezepte

Hier gibt es natürlich viele Varianten, aber folgende drei Rezepte gelingen gut. Für einen Nudelteig nimmt man 400 g Hartweizenmehl und verknetet dies mit 200 ml Wasser und 1 Tl Salz. Für einen klassischen Pizzateig nimmt man ebenfalls 400 g Weizenmehl, 1 Packung (oder weniger) Hefe, 200 ml lauwarmes Wasser, 1 Tl Zucker, 2 Tl Salz und 4 El Öl. Daraus stellt man einen Hefeteig her. Das bedeutet, die Hefe muss separat angerührt werden und zweimal gehen gelassen werden, 1x nur mit Wasser und 1x im Teig. Für einen Lasagne-Teig stellt man wieder einen Nudelteig her, mischt aber zu 500 g Hartweizengrieß, 1 Tl Salz, etwas Olivenöl noch 4 Eier.

Basis-Belag und Soßen der beliebtesten italienischen Rezepte

Das A und O der italienischen Küche sind wohlschmeckende Tomaten. Da man hierzulande an reife aromatische Tomaten nur sehr schwer herankommt, greift man auf konservierte Tomaten zurück oder auf italienische fertig gewürzte Soßen. Die Tomaten bilden die Grundlage des Geschmacks. Auf der Pizza sind sie der erste Belag, in den Spaghetti-Rezepten die Soßengrundlage und in der Lasagne Grundlage einer Schicht.
Der Italiener würzt am liebsten mit Basilikum, Knoblauch, Salz, Pfeffer und auch anderen Kräutern wie Oregano. Frischer Basilikum hat so ein ausgeprägtes Aroma, dass man etwas sparsam damit umgehen muss.
Eine weitere typische italienische Zutat ist der Käse, auf Pizza am liebsten echter Mozarella, auf die Spaghetti-Gerichte Parmesan und in die Lasagne ein leicht schmelzender würziger Käse.

Variation nach Geschmack
Die restlichen Zutaten sind frei nach Geschmack wählbar. Auf die Pizza, in die Spaghetti-Soße oder in die einzelnen Lasagne-Schichten können: Pilze, Gemüsesorten, Salami, Schinken, Oliven, Sardellen, Thunfisch, Artischocken und einfach alles was schmeckt.

Koch Rezepte , , , , , ,

Die drei beliebtesten spanischen Rezepte

March 11th, 2011
Comments Off

Die Küche Spaniens ist das kulinarische Zeugnis einer über Jahrhunderte andauernder Koexistenz christlicher und arabischer Kulturen. Wie nur wenige andere Länder profitierte Spaniens Küche von den neuen, essbaren Pflanzen wie Kartoffeln, Tomaten die „Entdecker“ wie Christoph Columbus aus fremden Welten einführten. Regional entwickelte sie sich unterschiedlich, den jeweiligen Bedingungen durch Landschaft und Klima unterworfen. Die Hörer von Radio Nacional Española verhalfen Spanien vor ca. 3 Jahren zu einer Rangliste der beliebtesten Gerichte. Alle drei Spitzenreiter der spanischen Küche sind traditionelle Gerichte.


Nummer 1 ist die Paella.

Das Reisgericht entstammt Spaniens Reisanbaugebiet um Valencia. Der Paellareis „arroz bomba“ wird in einer flachen „paellera“ (Spezialpfanne, Rand 4 cm hoch) zubereitet. Traditionell über einem Holzfeuer, modern auf einem Herd oder im Backofen. Die echte Paella „Valenciana“ enthält Hühner- und Kaninchenstücke sowie Tomaten, grüne Bohnen, Paprikaschotenstücke, eventuell noch kleine Schnecken. Paella “de marisco” (nur Meeresfrüchte) ist in Alicante beliebt. Die Paella „mixta“, eine Mischung aus den beiden Varianten, wird von den Spaniern auch – hinter der Hand – Paella „de turistas“ genannt. Nach Belieben kommen noch frische, ungeschälte Knoblauchzehen hinein. Alles wird mit reichlich Olivenöl, Brühe und Safran (für die gelbe Färbung) gegart bis alle Flüssigkeit aufgesogen ist. Auf keinen Fall wird umgerührt, der Reis soll am Boden etwas anbacken.


Nummer 2 ist der Gazpacho.

Der Gazpacho ist eine kalte andalusische Gemüsesuppe. Im Sommer wird mit Eiswürfeln zusätzlich gekühlt. Die ursprünglich von den Mauren eingeführte Suppe war eine weiße Knoblauch-Gurken-Suppe mit Brotwürfeln, Olivenöl, Essig, Salz. Heute ist der Gazpacho eine rötliche Tomaten-Paprika-Gurken-Suppe mit Brotwürfeln, Zwiebeln, Knoblauch, Olivenöl, Essig, Salz. Gewürfelte Stücke der in der pürierten Suppe verwendeten Gemüsesorten werden vor dem Servieren zugefügt.

Nummer 3 ist die Tortilla de patatas.

Eine echte, saftige Tortilla de patatas wird aus fein geschnittenen, rohen Kartoffeln mit Zwiebeln, geschlagenen Eiern in einer kleinen, beschichteten Pfanne mit Olivenöl gebraten. Ist die Pfanne zu groß, stocken die Eier nicht gleichmäßig über den Kartoffeln. Während des Bratens die Pfanne rütteln. Rutscht sie dann leicht „im Stück“, wie einen Pfannekuchen wenden und die andere Seite braten. Kreisrund und beidseitig goldgelb soll sie aussehen. Fügt man noch Tomaten, Paprika und Zwiebeln hinzu, wird sie Tortilla portuguesa genannt. Steht jedoch Tortilla francesa auf der Speisekarte so wird ein simples Omelette serviert.
Eine richtig gemachte Tortilla ist auch kalt ein Leckerbissen. Die Spanier essen Tortilla auch gern in Form eines Sandwiches.

Die Rangliste der beliebtesten spanischen Gerichte deckt sich auch mit den Vorlieben der Touristen.

Koch Rezepte , , , , , ,

Die drei beliebtesten mexikanischen Rezepte

March 11th, 2011
Comments Off

Viva la mexico! Mexikanisches Essen ist feurig, reichhaltig und mit ein wenig Übung schnell auf den Tisch zu bringen. Die meisten mexikanischen Rezepte bauen auf Tortillas auf, den runden Teigfladen aus Weizen- oder Maismehl. Wer viel Zeit hat, kann diese aus Mehl und Wasser leicht selbst herstellen, ansonsten eignen sich jedoch auch fertige Tortillas aus dem Supermarkt sehr gut.
Hier finden Sie drei der beliebtesten mexikanischen Gerichte zum Ausprobieren und Nachkochen. Die Zutaten beziehen sich jeweils auf vier Personen.

Rezept 1: Enchiladas

Zutaten:

8 Tortilla-Fladen
500 Gramm gemischtes Hackfleisch
1 kleine Zwiebel
2 Knoblauchzehen
1 Dose mexikanisches Gemüse
1 Dose Kidney-Bohnen
500 g passierte Tomaten
1 Dose Tomatenmark
200 ml Wasser
200 Gramm geriebenen Käse
Salz, Pfeffer und Kumin nach Geschmack

Hackfleisch anbraten, anschließend die gehackten Zwiebeln zusammen mit dem gepressten Knoblauch hinzugeben und kurz mitbraten. Zu der Masse die passierten Tomaten hinzugeben und anschließend das Gemüse unterrühren. Für den extra fruchtigen Geschmack nun das Tomatenmark mit dem Wasser verquirlen und mit in die Pfanne geben.
Die Hackfleischfüllung nun nach Belieben würzen und anschließend die Tortilla-Fladen damit füllen und aufrollen. Die Tortillas in eine flache Auflaufform geben und mit dem Käse überbacken. Dazu schmecken Reis oder ein gemischter Salat.

Rezept 2: Guacamole

Zutaten:

2 sehr reife Avocado
2 Knoblauchzehen
1 Zitrone
Salz, Pfeffer
evtl. 1 Chilischote

Das Fleisch der Avocado durch ein feines Sieb pressen oder in der Küchenmaschine pürieren und sofort mit dem Saft der Zitrone vermischen. Abschließend würzen und die gehackten Knoblauchzehen und eventuell die zerkleinerte Chilischote unterrühren.
Guacamole eignet sich hervorragend als Dip für Tortilla-Chips oder Country Potatoes.

Tipp: Möchte man die Guacamole ganz besonders fruchtig haben, gibt man zusätzlich noch eine Tomate sowie einen Bund Basilikum hinzu. Beides sehr fein hacken und unter die fertige Guacamole heben.

Rezept 3: Gefüllte Jalapenos

Zutaten:

20 Jalapenos
600 Gramm Frischkäse
6 Eier
Mehl, Paniermehl, Milch

Die Schoten längs aufschneiden und über Nacht in Milch einlegen, um ihnen die Schärfe zu nehmen. Abtropfen lassen und mit Frischkäse füllen. Anschließend alle Jalapenos in Mehl, verquirltem Ei und Paniermehl wälzen, dabei die Reihenfolge exakt einhalten. Nun können die Schoten bei 180° für vier Minuten in der Fritteuse ausgebacken werden.
Gefüllte Jalapenos sind eine super Vorspeise, wenn man Sauerrahm zum Dippen dazu reicht.

Tipp: Wer Schärfe nicht verträgt, auf die Jalapenos jedoch nicht verzichten will, entfernt einfach die Kerne aus den Schoten und legt sie für mindestens 24 Stunden in Milch ein. Dabei die Milch mindestens einmal komplett auswechseln.

Koch Rezepte

Gaumenfreuden aus Fernost – Die drei beliebtesten chinesischen Rezepte

March 11th, 2011
Comments Off

Kaum jemand kann sich der Faszination der chinesischen Küche entziehen, gehört sie doch zu den schmackhaftesten der Welt. Hinter den einzelnen Gerichten mit fantasievollen Namen verbirgt sich häufig eine lange Tradition und Kochen ist in China durchaus eine angesehene Kunst. Drei Rezepte haben es zu besonderer Beliebtheit gebracht und sind auch in unseren Küchen problemlos nachzukochen.

Frühlingsrollen zählen zu den absoluten Klassikern der chinesischen Küche, die ursprünglich zum chinesischen Neujahr, also dem “Frühlingsfest”, als Vorspeise oder kleinerer Snack gereicht wurden. Die hauchdünnen Blätter, die es auch eingefroren im Asia-Laden zu kaufen gibt, bestehen aus einem Teig aus Mehl, Wasser und Ei. Die Füllung der Röllchen ist Geschmackssache; der Klassiker enthält bunt gemixt Schweinefleisch, Pilze, Ingwer, Chinakohl, Möhren, Knoblauch und Sojasprossen, alles in ganz feine Streifen geschnitten oder gehackt. Die richtige Würze stammt von einer Sauce aus Sojasauce, Speisestärke, Pfeffer und Öl. Aufgerollt werden sollten die Röllchen nicht zu fest, da sie sonst beim Frittieren aufplatzen könnten.

Bei der berühmten Peking-Ente handelt es sich gleichzeitig um eines der ältesten Gerichte der chinesischen Küche. Da sich die Zubereitung sehr aufwendig gestaltet, findet man in China spezielle Restaurants, die sich auf dieses Gericht spezialisiert haben. Eine Abwandlung der traditionellen Peking-Ente kann jedoch auch in der eigenen Küche zubereitet werden. Dafür muss die Ente geputzt und für einige Minuten in heißes Wasser gehalten werden, damit sich die Haut strafft. Anschließend wird die Ente mit im Wasser aufgelöstem Malzzucker bestrichen und mehrere Stunden trocknen gelassen. Im Ofen muss die Ente auf dem Rost garen, wobei der Malzzucker die charakteristische rote Farbe hervorruft. Fleisch und Haut werden getrennt und dann mit Pflaumensoße, Frühlingszwiebeln und Gurken in einen Pfannkuchen gewickelt gegessen. Traditionell ist dies eine Vorspeise, der Rest der Ente wird anschließend noch mit zahlreichen Beilagen serviert.

Schweinefleisch süß-sauer steht in der westlichen Welt wohl stellvertretend für die chinesische Küche wie kaum ein anderes Essen und ist außerdem sehr einfach selbst nachzukochen. Für dieses Gericht werden Schweinefleischwürfel zunächst in einem Teig aus Ei, Speisestärke und Wasser gewendet. Zwischenzeitlich wird mit eingelegtem Gemüse und frischen Zutaten wie Paprika und Zwiebeln sowie mit Hilfe von Reisessig, Zucker, Speisestärke und Ketchup eine pikante Sauce gekocht, die die Grundlage für dieses Rezept bildet. Nachdem die Fleischwürfel in heißem Öl frittiert wurden, kommen auch sie in die Sauce. Nach Belieben und für eine fruchtige Note können schließlich auch noch Ananasstücke ergänzt werden.

Koch Rezepte , , , , ,

Energiemanagement im Restaurant

August 24th, 2010
Comments Off

mangelberger | Standardtechnologie für Food & Discount

Seit mehr als 15 Jahren entwickeln wir für namhafte Filialnetzwerke, speziell aus den Bereichen Gastronomie und Discount, standardisierte Systeme für
Energiemanagement und Energiecontrolling. Sie sind eingebettet in unsere innovativen und kompakten Gesamtlösungen für die Steuerung der Filialen. Unsere Kunden erhalten einen standardisierten Mehrwert ohne Mehrkosten bei der Expansion: International duplizierbare Schaltanlagen, Energiemanagement, Lichtsteuerung und HACCP-Kontrolle, Elektroinstallation und ergänzende Dienstleistungen aus einer Hand.

mangelberger | Planung & Elektroinstallation für Gewerbebau

Unsere Kunden aus der Industrie begleiten wir von Anfang an mit einer durchdachten, ganzheitlichen Elektroplanung. Erwarten Sie von uns außergewöhnliche Energiekonzepte mit integriertem Energiemanagement und Spitzenlastoptimierung, ergonomisch und wirtschaftlich optimierte Beleuchtungsanlagen sowie flexible, zukunftsfähige Kommunikationsnetzwerke. Unsere Leistungen für den Gewerbebau: Entwurfs- und Ausführungsplanung, Schaltanlagenbau, termingerechte und zuverlässig ausgeführte Elektroinstallation, Kabelverlegung, Anschluss und IT-Vernetzung der Maschinen, Nachbetreuung durch geschulte Kundendiensttechniker.

LightControl | Mehr Atmosphäre für Ihre Restaurants

Die emotionale Wirkung von Licht auf den Menschen ist schon seit langem bekannt und dennoch nutzen viele Filialunternehmen noch nicht die Motivationskraft von Licht und Farben. Mit einer automatischen Beleuchtungssteuerung vertreiben Sie Winterdepressionen bei Gästen und Personal, erhöhen die Frequenz in Ihrer Filiale und laden Ihre Kunden zum Wiederkommen ein. Neben angenehmer Atmosphäre sorgt unsere standardisierte LightControl darüber hinaus für nachhaltig sinkende Betriebskosten.

Eines meiner Lieblingsrestaurants ist doch immer noch das sehr schöne etablisement dattler.de. Mmh, da schmeckt es richtig lecker, kann gar nicht genug davon bekommen.

Koch Restaurants

Große US-Restaurants setzen auf XXL-Poster

August 16th, 2010
Comments Off

Viele US-Bürger finden die Inneneinreichtung der amerikanischen Restaurants karg und langweilig. Die Restaurants reagierten erst mit anderen Tapeten, mit neuen Stühlen, Tischen, ja sogar neuer Beleuchtung und es half. Doch nach einer Zeit gewöhnte man sich an die Einrichtung und so dampften die positiven Gefühle ab. Nun reagieren die Restaurantbesitzer genialer denn je – sie platzieren, wöchentlich, neue Faltschilder in den Essbereich. Das sorgt für große Variation im sonst für Monate gleich bleibenden Lokal. Den Besuchern gefällt der Wechsel und die Variation, und so kommen mehr und mehr Kunden. Doch die neuen Faltschilder sorgen auch für neue Mitarbeiter. Was braucht man für so ein, eigens für das Restaurant entworfene, Faltschild ?
Für solch ein Faltschild benötigt man Grafikdesigner, Tester und Drucker. Dies bedeutet, dass jedes der besagten Restaurants mit der Faltschilder Aktion 3-5 neue Arbeitsplätze schafft und somit der großen Arbeitslosigkeit entgegenwirkt. Daumen hoch!

Koch Restaurants

Fastfood-Restaurants

August 11th, 2010
Comments Off

Ich möchte in diesem Beitrag einmal die gesundheitlichen Zustände in einfachen (Junk-) Restaurants wie McDonald’s, BurgerKing, Subway und Konsorten ansprechen. Natürlich, das muss man sagen, ist das Essen dort nicht unbedingt gesund. Es ist teils sogar, bzw. in zu hohen Maßen, überaus ungesund. Man kann sich nicht eine Woche lang nur von Junkfood ernähren, ohne dabei erhebliche Magen- und Stuhlgangprobleme zu erhalten. Doch zur Verteidigung: Absolut jeder weiß, dass Junkfood ungesund ist. Und McDonald’s und Konsorten vergiften ihr Essen auch nicht, nein, bei weitem nicht. Sie versuchen sogar, es möglichst unschädlich zu halten. Das gelingt ihnen natürlich nur bedingt, denn es gilt: Was gut schmeckt, ist meist auch nicht sonderlich gesund.
Also zur eigentlichen Frage – wie kann man bei Fastfood-Restaurants wie BurgerKing essen, ohne dabei gesundheitlichen Schaden zu tragen? Die Antwort ist einfach. Proportionieren. Es ist völlig okay dort etwas zu essen, solange man es nicht übertreibt. Das heißt konkret, dass man in etwa zwei bis dreimal die Woche dort etwas ZUSÄTZLICH zum normalen, im eigenen Heim gekochten Essen zu sich nehmen kann. Ohne jegliche Folgen. Klar, denn jeder möchte gerne “mal kurz” zu Subway. Das ist auch möglich. Doch leider Gottes nicht jeden Tag.

Koch Restaurants

Unterschiede bei Restauranten!

June 22nd, 2010
Comments Off

Großküchen Nobel-Restaurant – Der Kreuzzug des Starkochs wenn man größere Mengen an Mahlzeiten zubereiten muß, da ergeben sich einfach gewissen Zwänge um das Ganze in einem preislich akzeptablen Rahmen zu halten. Kleines Beispiel:
In Nobel-Restaurants bekommt man die Nudeln frisch ausm Topf auf den Teller, in einer Kantine geht das nicht, man kann ja nicht für jeden Einzelnen kochen. Da werden halt etliche Kilogramm Nudeln fertig gemacht und dann ein Paket Butter reingeworfen, damit die Nudeln die nächsten 30 Minuten im Warmhalte-Behälter nicht verkleben. Oder das Braten der Schnitzel, da steht der Koch nicht die ganze Zeit daneben. Da wird halt mehr Öl/Fett in die 100cmX100cm Pfanne getan und nach $minuten sind die fertig und zwar alle gleich, weil es sich
im industriell vorgefertigte Standard-Schnitzel handelt. Oder man bekommt eine Pizza komplett selbst gemacht mit teig etc. Das geh bei einer Kantine auch
nicht da werden Fertig pizen genommen und in einen Pizzaofen reingeschmissen weil man dafür keine zeit hat. Man kann natürlich auch Restaurant-Maßstäbe in einer Kantine
umsetzen, aber dann gibts auch Restaurant-Preise. Mein Vorschlag wäre: Einfach klein anfangen und nicht die Schüler
radikal umerziehen. Vielleicht statt Pudding ein Apfel als Nachtisch. Oder die Fettmenge bei der Zubereitung auf das wirklich nötigste
Reduzieren. PS: Nicht alles was gesund scheint ist nicht gesund. Multivitamin-Saft OHNE Zuckerzusatz hat immer noch mehr Zucker als
Cola. (11g versus 10g pro 100g) Nur steht auf dem Saft halt Fructose und nicht Zucker. PPS: Und gerade in England damit anzufangen, den Leuten gutes Essen
beizubringen ist sehr mutig. Warum sind die Engländer denn so eine große Seefahrer-Nation geworden? Wegen der englischen Küche und den
englischen Frauen zu Hause Icon Wink in Unterschiede bei Restauranten!

Koch Küche allgemein