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Archive for the ‘Restaurants’ Category

Energiemanagement im Restaurant

August 24th, 2010
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mangelberger | Standardtechnologie für Food & Discount

Seit mehr als 15 Jahren entwickeln wir für namhafte Filialnetzwerke, speziell aus den Bereichen Gastronomie und Discount, standardisierte Systeme für
Energiemanagement und Energiecontrolling. Sie sind eingebettet in unsere innovativen und kompakten Gesamtlösungen für die Steuerung der Filialen. Unsere Kunden erhalten einen standardisierten Mehrwert ohne Mehrkosten bei der Expansion: International duplizierbare Schaltanlagen, Energiemanagement, Lichtsteuerung und HACCP-Kontrolle, Elektroinstallation und ergänzende Dienstleistungen aus einer Hand.

mangelberger | Planung & Elektroinstallation für Gewerbebau

Unsere Kunden aus der Industrie begleiten wir von Anfang an mit einer durchdachten, ganzheitlichen Elektroplanung. Erwarten Sie von uns außergewöhnliche Energiekonzepte mit integriertem Energiemanagement und Spitzenlastoptimierung, ergonomisch und wirtschaftlich optimierte Beleuchtungsanlagen sowie flexible, zukunftsfähige Kommunikationsnetzwerke. Unsere Leistungen für den Gewerbebau: Entwurfs- und Ausführungsplanung, Schaltanlagenbau, termingerechte und zuverlässig ausgeführte Elektroinstallation, Kabelverlegung, Anschluss und IT-Vernetzung der Maschinen, Nachbetreuung durch geschulte Kundendiensttechniker.

LightControl | Mehr Atmosphäre für Ihre Restaurants

Die emotionale Wirkung von Licht auf den Menschen ist schon seit langem bekannt und dennoch nutzen viele Filialunternehmen noch nicht die Motivationskraft von Licht und Farben. Mit einer automatischen Beleuchtungssteuerung vertreiben Sie Winterdepressionen bei Gästen und Personal, erhöhen die Frequenz in Ihrer Filiale und laden Ihre Kunden zum Wiederkommen ein. Neben angenehmer Atmosphäre sorgt unsere standardisierte LightControl darüber hinaus für nachhaltig sinkende Betriebskosten.

Eines meiner Lieblingsrestaurants ist doch immer noch das sehr schöne etablisement dattler.de. Mmh, da schmeckt es richtig lecker, kann gar nicht genug davon bekommen.

Restaurants

Große US-Restaurants setzen auf XXL-Poster

August 16th, 2010
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Viele US-Bürger finden die Inneneinreichtung der amerikanischen Restaurants karg und langweilig. Die Restaurants reagierten erst mit anderen Tapeten, mit neuen Stühlen, Tischen, ja sogar neuer Beleuchtung und es half. Doch nach einer Zeit gewöhnte man sich an die Einrichtung und so dampften die positiven Gefühle ab. Nun reagieren die Restaurantbesitzer genialer denn je – sie platzieren, wöchentlich, neue Faltschilder in den Essbereich. Das sorgt für große Variation im sonst für Monate gleich bleibenden Lokal. Den Besuchern gefällt der Wechsel und die Variation, und so kommen mehr und mehr Kunden. Doch die neuen Faltschilder sorgen auch für neue Mitarbeiter. Was braucht man für so ein, eigens für das Restaurant entworfene, Faltschild ?
Für solch ein Faltschild benötigt man Grafikdesigner, Tester und Drucker. Dies bedeutet, dass jedes der besagten Restaurants mit der Faltschilder Aktion 3-5 neue Arbeitsplätze schafft und somit der großen Arbeitslosigkeit entgegenwirkt. Daumen hoch!

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Fastfood-Restaurants

August 11th, 2010
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Ich möchte in diesem Beitrag einmal die gesundheitlichen Zustände in einfachen (Junk-) Restaurants wie McDonald’s, BurgerKing, Subway und Konsorten ansprechen. Natürlich, das muss man sagen, ist das Essen dort nicht unbedingt gesund. Es ist teils sogar, bzw. in zu hohen Maßen, überaus ungesund. Man kann sich nicht eine Woche lang nur von Junkfood ernähren, ohne dabei erhebliche Magen- und Stuhlgangprobleme zu erhalten. Doch zur Verteidigung: Absolut jeder weiß, dass Junkfood ungesund ist. Und McDonald’s und Konsorten vergiften ihr Essen auch nicht, nein, bei weitem nicht. Sie versuchen sogar, es möglichst unschädlich zu halten. Das gelingt ihnen natürlich nur bedingt, denn es gilt: Was gut schmeckt, ist meist auch nicht sonderlich gesund.
Also zur eigentlichen Frage – wie kann man bei Fastfood-Restaurants wie BurgerKing essen, ohne dabei gesundheitlichen Schaden zu tragen? Die Antwort ist einfach. Proportionieren. Es ist völlig okay dort etwas zu essen, solange man es nicht übertreibt. Das heißt konkret, dass man in etwa zwei bis dreimal die Woche dort etwas ZUSÄTZLICH zum normalen, im eigenen Heim gekochten Essen zu sich nehmen kann. Ohne jegliche Folgen. Klar, denn jeder möchte gerne “mal kurz” zu Subway. Das ist auch möglich. Doch leider Gottes nicht jeden Tag.

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Die besten Restaurants in Deutschland

June 21st, 2010
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Der „Capital-Gourmet-Compass“, Maß aller Restaurantkritiker, hat seine Bestenliste für 2010 veröffentlicht. Dabei gab es eine dicke Überraschung: Harald Wohlfahrt muss sich mit seiner “Schwarzwaldstube” in Baiersbronn nach 22 Jahren an der Spitze dieses Jahr mit Platz zwei begnügen. Der erste Rang ging an Joachim Wissler vom “Vendôme” im Grandhotel Schloss Bensberg, der sich vor Jahresfrist die Spitze noch mit Wohlfahrt geteilt hatte. Auf dem dritten Platz stehen Helmut Thieltges vom “Waldhotel Sonnora” in Dreis (Vorjahr Rang vier), Klaus Erfort mit seinem Gästehaus in Saarbrücken sowie Sven Elverfeld mit dem “Aqua” in Wolfsburg, die fünf respektive sechs Ränge bei den besten Restaurants vorrückten. Die Bestenliste des „Capital-Gourmet-Compass“ setzt sich zusammen aus dem Durchschnitt der Wertungen von sieben wichtigen Restaurantführern.

Innert wenigen Jahren hat Joachim Wissler mit seiner Küchencrew das „Vendôme“ auf Schloss Bensberg, einem der schönsten Barockschlösser Europas, zur Nummer eins in Deutschland gemacht. Wissler gelingt es jeden Tag von neuem, aus hochwertigen Zutaten perfekte Symphonien zu kreieren. Jedes Menü folgt seiner eigenen inneren Dramaturgie, die man mit jedem Löffel, jeder Gabel schmeckt. Die Küche ist fantasievoll und raffiniert, bisweilen sogar wagemutig, doch die teils puristischen Aromen werden stets schnörkellos harmonisiert. Auf Schloss Bensberg zu speisen – das ist nicht bloss ein traumhaft schöner Abend, sondern eine unvergessliche Inszenierung.

Harald Wohlfahrt gilt seit Jahren als bester Koch Deutschlands. Über die “Schwarzwaldstube” in Baiersbronn wurde schon so viel geschrieben, dass man sich nur wiederholen kann. Wer hier speist, erhält höchste Qualität, gepaart mit visionärer Kreativität, auf sicher. Jedes Gericht, jedes Menü ist ein Kunstwerk für sich und im Gesamten. Man muss es selbst genießen.

Helmut Thieltges kocht seit über dreißig Jahren im elterlichen Waldhotel Sonnora – und dies merkt man seiner Küche an: Sie kommt genau auf den Punkt. Wo andere sich in optische Effekte ergehen, konzentriert er sich auf das Wesentliche, stellt das Produkt und seine Qualität konsequent in den Mittelpunkt – ein unvergleichliches Gastronomieerlebnis.

Im „Gästehaus“ von Klaus Erfort, Koch des Jahres 2009, liegt die Wahrheit auf dem Teller. Aus sorgsam ausgewählten Zutaten zaubert er mit viel Finesse raffinierte Geschmacksschöpfungen auf den Teller, stets aber mit Respekt vor den Grundprodukten. Bei Erfort schmeckt alles so, wie es heißt.

„Kreative europäische Küche“ nennt Sven Elverfeld, der junge Küchenchef des „Aqua“ in Wolfsburg, selbst seinen Kochstil. Seine Küche besticht durch Liebe zum Detail und Harmonie, sie ist einfach und trotzdem raffiniert durchdacht. Wer im „Aqua“ speist, wird immer wieder überrascht durch neue Interpretationen des scheinbar Alltäglichen.

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