Die 7 besten Tipps für gesunde Ernährung!
Tipp 1: Wasser Es mag trivial klingen, aber oft vergessen wir, dass die einzige Flüssigkeit, die der Mensch benötigt, pures Wasser ist. In allen anderen Flüssigkeiten sind Stoffe enthalten, die in zu hoher Menge schlecht für die Ernährung sind. Bekannt ist dies vom Zucker in Limonaden, aber auch Fruchtsäfte enthalten einen hohen Anteil natürlicher Fruchtzucker. Milch, die bekanntlich Fett und Eiweiß enthält, ist kein Getränk, sondern ein vollwertiges Nahrungsmittel.
Tipp 2: Kohlenhydrataufnahme verringern Kohlenhydrate sind für eine gesunde Ernährung wichtig, keine Frage. Kohlenhydrate sollten aber insbesondere in stark verarbeiteter Form, also als weißes Brot, Reis oder Nudeln nur in geringem Maße gegessen werden. Kohlenhydrate steigern die Insulinproduktion der Bauchspeicheldrüse. Bei Aufnahme von “leeren” Kohlenhydraten, etwa aus einem Weißbrot, führt dies sehr schnell zu einer erneuten Hungerattacke.
Tipp 3: Eiweiß auch aus Pflanzen beziehen Fleisch gilt zu Recht als unser wichtigster Eiweißlieferant. Eiweiß ist sehr wichtig für eine gesunde Ernährung, denn Eiweiß wird zu Muskelmasse umgebaut und, im Gegensatz zu Kohlenhydraten, nicht in Fettpolstern gespeichert. Um die bei einem zu hohen Fleischverzehr eintretenden Verdauungsprobleme zu verhindern, sollte Eiweiß auch aus Pflanzen aufgenommen werden, wozu sich Hülsenfrüchte und Sojaprodukte anbieten.
Tipp 4: Wenig Fett, aber das Richtige Gesättigte Fette, wie sie in Fleisch oder versteckt in leckeren Wurstwaren vorkommen, sind schlecht für die Blutfettwerte und können den Gehalt an schädlichem Cholesterin im Blut ungünstig erhöhen. Soweit möglich, sollten solche Fette völlig vermieden werden. Ein vollständiger Fettverzicht ist aber nicht zu empfehlen, da Fette essenziell sind und einige Vitamine nur in Verbindung mit Fett verwertet werden können. Bei den Fetten sollte ungesättigten Fetten, etwa aus guten Keimölen oder kalt gepresstem Olivenöl, der Vorzug gegeben werden.
Tipp 5: Saisonales aus der Region Wir haben uns daran gewöhnt, zu jeder Jahreszeit jedes beliebige Obst und jedes gewünschte Gemüse einkaufen zu können. Sicher, das hat grundsätzlich Vorteile, auch für die Ernährung. Abgesehen vom ökologischen Aspekt (Transportentfernungen) sollte bedacht werden, dass jede Pflanze nach der Ernte tot ist. Gemüse und Obst sollten daher schnellstmöglich vom Feld auf den Teller gelangen, sodass nach Möglichkeit regional angebauten Erzeugnissen der Vorzug gegeben werden sollte.
Tipp 6: Vorsicht bei Riegeln In Zuge des steigenden Gesundheitsbewusstseins hat es die Nahrungsmittelindustrie verstanden, Schokoriegel mit ein paar Cerealien anzureichern und als “gesund” zu bewerben und zu verkaufen. Hier ist Vorsicht geboten. Überwiegend handelt es sich um wenig gesunde Süßigkeiten, die vorwiegend aus Zucker bestehen. Also auch bei “gesunden” Riegeln sehr aufmerksam die Zutatenliste studieren.
Tipp 7: Nahrungsergänzungsmittel meiden Außer bei extremen Mangelernährungen oder einer besonderen individuellen Situation wie etwa nach einer Krankheit sind Nahrungsergänzungen, etwa Vitamin- und Mineralstoffpräparate völlig unnötig und sollten nicht zur täglichen Ernährung gehören.