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Fit durch den Schulalltag

March 14th, 2011
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Schulalltag

Jeder muss sich gesund ernähren, um fit zu bleiben und Zivilisationskrankheiten vorzubeugen. Das ist inzwischen auch vielen Schülern bekannt und bewusst. Zudem müssen sie den Schultag überstehen, ohne jedoch viel Zeit fürs Essen zu haben – denn wenn sie zu wenig essen, fühlen sie sich schnell schlapp und bekommen vom Unterricht nur noch sehr wenig mit. Es gibt jedoch trotz der seltenen Essgelegenheiten gute Möglichkeiten, sich als Schüler gesund zu ernähren und fit für den Schulalltag zu bleiben.

Frisches Obst und Gemüse
Zucker ist wichtig, wenn es um gute Leistungen geht. Besser als ein Schokoriegel oder die unter Schülern sehr beliebten Traubenzucker-Tabletten sind jedoch frisches Obst und Gemüse. In beiden ist Zucker in Form von Kohlenhydraten enthalten, doch die Quelle ist nicht so ungesund. Obst eignet sich besonders gut als schnelles Pausenbrot, da es meist einfach morgens in die Tasche gesteckt werden kann, ohne viel vorzubereiten. Je nachdem, für welches Gemüse man sich entscheidet, kann man es am Vorabend zuschneiden und kalt stellen oder dies noch am Morgen vor der Schule tun. Einige Sorten, beispielsweise Karotten, lassen sich auch ohne viel Arbeit mitnehmen.

Viel Wasser trinken
Dass eine gute Versorgung mit Flüssigkeit die Lernerfolge steigert und gegen Spannungskopfschmerzen hilft, ist bestimmt schon jedem Schüler aufgefallen. Doch es kommt nicht nur darauf an, dass man überhaupt trinkt, sondern dass man die richtige Flüssigkeit wählt. Am besten ist Wasser, da es keine Süßstoffe enthält und vom Körper richtig verwertet werden kann. Wasser gibt es mit oder ohne Sprudel, und es spricht auch nichts gegen aromatisiertes Wasser, denn viele Schüler mögen einfaches Mineralwasser nicht besonders.

Proteine
Häufig fehlen in der Ernährung des Schülers Proteine. Sie sind Sattmacher und sind deshalb aus der gesunden, vollwertigen Ernährung nicht mehr wegzudenken. Anstatt sich den ganzen Tag von Gemüse zu ernähren, sollte man daher auch darauf achten, in der Schule ausreichend Proteine zu sich zu nehmen. Enthalten sind sie beispielsweise in Fleisch, Käse oder anderen tierischen Erzeugnissen. Ein Sandwich mit Wurst und Gemüsebeilage wäre beispielsweise ein ideales Pausenbrot, da es ausreichend Proteine enthält, um den Schüler bis zur nächsten Pause zu sättigen. Solange er satt ist, kann er sich viel besser konzentrieren und im Unterricht mitarbeiten. Außerdem ist er dann nicht so versucht, am Pausenkiosk oder am Automaten einen Schokoriegel für den schnellen Energieschub zu kaufen – denn Süßigkeiten wirken zwar schnell, tun der Gesundheit aber nicht gut und halten nicht lange fit.

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Die 7 besten Ernährungstipps für Kinder

March 14th, 2011
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Kindern ein gesundes Essverhalten beizubringen ist nicht einfach. Um das Kind an ein ausgewogenes und nahrhaftes Essverhalten heranzuführen, sollte dem Kind schon früh das “gesunde Essen” beigebracht werden. So fängt das Heranführen an die Grundlagen der Ernährung nicht erst im Grundschulalter an! Sobald Kleinkinder nicht mehr auf Babynahrung angewiesen sind, müssen dem Kind die Werte der Esskultur und ein angemessenes Maß beigebracht werden. Um dies zu verdeutlichen und ein paar wesentliche Tipps in Bezug auf Ernährung und Entwicklung des Kindes zu geben, sind im folgenden Text 7 grundlegende Ernährungstipps für Kinder aufgelistet.

1. Essen in der Gesellschaft
Vor allem für berufstätige Eltern ist das Einhalten der gemeinsamen Mahlzeiten oftmals schwer. Doch hier gilt: isst das Kind allein, so verliert es nicht nur schnell die Kontrolle über die Essensmenge, sondern hat oftmals die freie Wahl, was es überhaupt isst. Ein vitaminreiches Essen oder Beilagen wie Spinat können somit schnell durch Chips, Schokolade & Co. ersetzt werden.

2. Einhalten der Lebensmittelpyramide
Die allseits bekannte Lebensmittelpyramide bietet eine gute Orientierung. So sollten Obst und Gemüse, sowie Produkte wie Kartoffeln und Nudeln in größeren Mengen, fleischhaltige Produkte, Eier- und Milcherzeugnisse in Maßen gegessen und auf fetthaltige Produkte so gut es geht verzichtet werden.

3. Die Bedeutung des Frühstücks
Das Frühstück bedeutet den Start in einen neuen Tag. Somit sollte dies die Grundlage für ein erfolgreiches Lernen in der Schule sein. Um den Tag mit voller Leistung starten zu können, benötigt der Körper vor allem Energie in Forme von Kohlenhydrate. Ein, zwei Toasts und ein kleines Müsli mit etwas kleingeschnittenem Obst, sind somit optimale Energiequellen.

4. Interessant kochen
Auch wenn die Küche noch so gesund und eigentlich lecker kocht, kann dem Kind das Essen nur langweilig und geschmacklos vorkommen. Dabei können schon kleine Veränderungen auf dem Teller großes bewirken: Spiegelei, Spinat und Kartoffeln können beispielsweise als Smiley angerichtet werden. Es lassen sich etliche Kinder-Rezepte im Internet oder in Kochbüchern finden, die aus einem “normalen” Essen ein Highlight für die Augen machen und für eine Menge Spaß am Essen sorgen.

5. Bewusst essen
Wie bereits im ersten Punkt erwähnt wurde: der Erziehende sollte sich Zeit nehmen, um mit dem Kind gemeinsam zu essen. Auch das Umfeld und die Stimmung spielen dabei eine große Rolle: bei laufendem Fernseher oder anderen Ablenkungen, wird dem Essen nur noch eine sekundäre Rolle zugeschrieben. Außerdem nimmt das Kind Hunger- und Sättigungsgefühl schlechter wahr.

6. Alternative Lebensmittel
Auch bei Einhaltung der Lebensmittelpyramide und vorbildlichen Mengen an verzehrten Obst und Gemüse, können viele Lebensmittel sinnvoll ersetzt werden. Anstatt Weißbrot ist beispielsweise Vollkornbrot aufgrund der gesunden Körner und dem hohen Anteil an Ballaststoffen sehr gesund.

7. Belohnung muss sein
Auch wenn der Gang ins Fast Food Restaurant alles andere als gesund ist, sollte das Kind auch mit diesem Essen vertraut gemacht werden. Denn vor allem das richtige Maß solcher Nahrungsquellen zu finden, gilt als eine der Hauptaufgaben in der Beziehung. Ansonsten entwickeln die Kinder nur allzu schnell einen Heißhunger auf Produkte, wie Hamburger & Co. und ersetzen diese spätestens im Teenager Alter durch das Essen auf dem Tisch zu Hause. Somit kann und sollte ein Besuch bei Mc Donalds oder Burger King einmal im Monat erlaubt sein.

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Die 7 beliebtesten Cocktails

March 14th, 2011
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Ein leckerer Cocktail gehört für viele bei einer gelungenen Party einfach dazu. Dies liegt wohl hauptsächlich daran, dass Cocktails nicht nur bunt aussehen und so gute Laune verbreiten, sondern auch prima schmecken. Besonders Frauen sind von diesen Getränken, die wahlweise mit oder ohne Alkohol sein können, begeistert. Im Folgenden sollen die sieben beliebtesten Cocktails kurz vorgestellt werden.

Caipirinha
Mit etwa 32 Prozent Alkoholgehalt ist der Caipirinha ein durchaus starker Cocktail. Um diesen zuzubereiten, werden Limettenstücke und Zucker gemeinsam in ein Sourglas gegeben. Dieses wird nun mit zerstoßenem Eis und Cachaça aufgefüllt und so kalt genossen.

Sex on the Beach
Der Cocktail “Sex on the Beach” hat einen Alkoholgehalt von circa 14 Prozent und ist damit im Vergleich zu anderen Cocktails fast ein wenig fade. Als Zutaten für dieses Getränk benötigt man Wodka, Preiselbeersaft, Orangensaft und Pfirsichlikör. Diese Zutaten gut gemischt, ergeben die schöne orangene Farbe – traditionell wird der “Sex on the Beach” mit einer Orangenscheibe verziert und mit einem Strohhalm getrunken.

Pina Colada
Der Pina Colada wurde bereits im Jahr 1950 erfunden und ist ein süßer Cocktail, der vor allem Frauen schmeckt. Dank des Alkoholgehaltes von nur acht Prozent ist er zudem recht gut verträglich.
Cream of Coconut, Aanassaft und Rum sind die Zutaten, welche man für dieses Getränk benötigt.

Cuba Libre
Der Cuba Libre wurde, wie der Name bereits verrät, in Kuba erfunden. Auch bei diesem Cocktail ist Rum die Hauptzutat; ergänzt wird dieser mit Cola und einer Limettenscheibe.

Tequila Sunrise
Der Tequila Sunrise ist ein frischer und fruchtiger Cocktail, der mit seiner gelben bis orangenen Farbe besticht. Tequila und Orangensaft werden für dieses vor allem im Sommer beliebte Getränk gemixt mit Grenadinesirup. Dieser wird zum Schluss hinzugegeben – umrühren darf man dies dann keinesfalls, denn der Sirup soll zu Boden sinken und diesem Cocktail so sein charakteristisches Aussehen verleihen. Garnieren kann man den Tequila Sunrise wahlweise mit Orangenscheiben oder Kirschen.

Bloody Mary
Die sogenannte Bloody Mary ist einer der Klassiker unter den Cocktails. Bereits im Jahr 1912 erfunden, ist dies ein feuriges Getränk, welches aus den Zutaten Worcestershiresauce, Tabasco, Salz und Pfeffer gemixt wird. Auch Tomatensaft ist ein wesentlicher Bestandteil dieses Getränks. Gerne garniert man diesen Cocktail mit einer Selleriestange.

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Bei diesem nach Kaffee schmeckenden Cocktail werden Kahlúa, Baileys und Grand Marnier vorsichtig in eben dieser Reihenfolge übereinander geschichtet. Das Ganze wird traditionell mit einem Strohhalm getrunken. Der Alkoholgehalt dieses Cocktails beträgt etwa 28 Prozent.

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Die 4 beliebtesten Getränke für Kinder

March 14th, 2011
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Nicht nur für Erwachsene, sondern auch für Kinder ist es immens wichtig, ausreichend Flüssigkeit aufzunehmen. Kinder zwischen vier und sechs Jahren sollten täglich möglichst einen Liter trinken. An heißen Tagen kann sich der Flüssigkeitsbedarf leicht verdoppeln, denn wenn die Kinder spielen und toben schwitzen sie und dieser Flüssigkeitsverlust muss wieder ausgeglichen werden. Gerade Kindern fällt es nicht immer leicht, die empfohlene Trinkmenge aufzunehmen, weshalb es für Erwachsene wichtig ist, die fünf beliebtesten Getränke für Kinder zu kennen und vorrätig zu haben.

Schon im Babyalter kommen Kinder mit dem ersten Platz in Berührung, denn beim Zufüttern erhalten sie in der Regel Wasser aus der Leitung. Werden die Kinder größer, ziehen sie meistens Mineralwasser dem Leitungswasser vor, dennoch bleibt es dabei: Wasser ist das beste Getränk für Kinder. Aus diesem Grund sind bereits viele Schulen dazu übergegangen und haben Wasserspender aufgestellt, damit die Kinder zu jeder Zeit Zugriff auf dieses Getränk haben.

Der zweite Platz hängt mit dem ersten Platz sehr eng zusammen, denn Fruchtschorlen mögen Kinder ebenso sehr gerne. Dabei sollten die Eltern darauf achten, nur Fruchtsäfte mit Wasser (egal, ob mit oder ohne Kohlensäure) zu mischen, bei dem der Fruchtgehalt bei 100% liegt. Bei Fruchtnektar liegt der Fruchtgehalt nur noch bei ca. 30% – dafür steigt der Zuckergehalt zu sehr an, was schädlich für den Körper und vor allem für die Zähne der Kinder ist. Es empfiehlt sich, möglichst wenig Saft, aber viel Wasser für die Schorle zu nehmen.

Auch ein Getränk aus dem Babyalter ist in dieser Liste vertreten und erhält den dritten Platz: Milch in allen Variationen. Sicherlich ist Milch kein Getränk im eigentlichen Sinne (es ist eher ein flüssiges Lebensmittel), trotzdem besteht Milch aus vielen wichtigen Vitaminen und ist stets gesund für die Kleinen. Viele Kinder mögen Kakao lieber, aber auch hier ist darauf zu achten: wenig Kakao, aber viel Milch.

Tee erhält den vierten Platz in diesem Ranking, jedoch dürfen Kinder keinen schwarzen Tee zu sich nehmen. Hier bezieht sich die Bezeichnung auf Fencheltee, Kamillentee, aber auch Früchtetee. Bitte so wenig Zucker wie möglich zum Süßen nehmen!

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Die 5 beliebtesten kalte Getränke

March 14th, 2011
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Gerade in den warmen Jahreszeiten sind kalte Getränke ganz besonders beliebt und werden in großen Mengen gekauft und getrunken. Im Frühling und im Sommer finden die meisten Festivitäten stand, weshalb es wichtig ist, ausreichende Getränkemengen anlässlich dieser Feierlichkeiten zu erwerben. Wissend, was die fünf beliebtesten kalten Getränke sind, gestaltet sich ein Einkauf weitaus einfacher und strukturierter.

Auf Platz eins in dieser Getränkeliste steht – wie bereits seit vielen Jahren – Wasser. Hierbei ist es egal, ob es sich um Leitungswasser oder um Mineralwasser mit oder ohne Kohlensäure handelt. Der menschliche Körper besteht zu fast 90% aus Wasser, daher ist es eine logische Schlussfolgerung, dem Körper die kostbarste Flüssigkeit der Welt zuzuführen. Für Erwachsene empfiehlt sich eine Trinkmenge (je nach Profession) von wenigstens zwei Litern, um den täglichen Bedarf an Flüssigkeit zu sichern.

Den zweiten Platz in dieser Liste erhalten Schorlen in allen Varianten. Eine Schorle ist ein Mischgetränk aus Wasser (in der Regel Mineralwasser) und einem Fruchtsaft. Die meisten Deutsche präferieren Apfelsaft- oder Orangensaftschorlen, wohingegen Mischgetränke aus Nektar wie z.B. Bananensaft oder Kirschsaft ebenso auf viel Zuspruch stoßen. Bei Fruchtsäften ist es stets sinnvoll, auf den Fruchtgehalt des Saftes zu achten – besteht der Saft zu 100% aus Frucht, ist der Zuckeranteil der Getränke am geringsten. Aus diesem Grund sollte das Trinken von Fruchtnektar gemieden werden, da der Fruchtanteil lediglich bei 30% liegt.

Der dritte Platz: für Kinder selbstverständlich tabu, lieben die erwachsenen Deutschen gerade am Feierabend sowie am Wochenende ein sogenanntes “kühles Blondes”, ein eisgekühltes Bier. Hierbei gehen die Präferenzen der Erwachsenen weit auseinander, denn neben dem klassischen Pils mischen viele Erwachsene ihr Bier mit Getränken wie beispielsweise Cola oder Sprite. Ein erhöhter Bierkonsum sollte selbstverständlich aufgrund des Alkoholgehalts vermieden werden.

Platz vier geht an den “Kalten Kaffe”, der bei vielen Deutschen auch als Mezzo Mix bekannt ist. Dabei handelt es sich um eine Mischung von Cola und Fanta, die gerade bei Erwachsenen auf große Beliebtheit stößt. Auch bei diesem Getränk gilt, es mit dem Konsum nicht zu übertreiben, da der Zuckergehalt recht hoch ist.

Kaffee gehört ebenso zu den Lieblingsgetränken der Deutschen, daher wird dem Eiskaffee der fünfte Platz verliehen. Kombiniert mit einer Kugel Vanilleeis und etwas leckerer Sahne wird diese Art des Kaffees zumeist mit einem Strohhalm verköstigt. Aufgrund des Koffeins sollten Kinder Eiskaffee nicht trinken, jedoch kann Kindern “Ein blonder Engel” serviert werden – dabei handelt es sich um Vanilleeis, das mit Orangensaft gemischt und getrunken wird.

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Die 5 beliebtesten Heißgetränke

March 14th, 2011
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Trinken ist wichtig. Mehrere Liter Flüssigkeit muss ein Mensch pro Tag zu sich nehmen. In der kalten Jahreszeit sind besonders warme Getränke heiß begehrt. Sie sind nicht nur ein guter Flüssigkeitslieferant, sondern vertreiben auch die Kälte aus den Gliedern. Doch welche heißen Getränke sind eigentlich die Beliebtesten? Hier sind fünf Klassiker, die auf keinen Fall fehlen dürfen:

1. Kaffee
Er gilt als Muntermacher am Morgen und ist zu Kuchen einfach unverzichtbar: Kaffee kann schon fast als Grundnahrungsmittel gelten. Sogar Italien hat Deutschland inzwischen überholt. Ob Latte Macchiato, Cafe Creme oder Espresso, hier ist für jeden etwas dabei. Dazu gibt es auch noch allerlei leckeren Sirup. Zu den beliebten Sorten zählen Schokolade, Karamell und Vanille. Auch die Kaffeehersteller lassen sich so einiges einfallen, um die Kundschaft zu begeistern. Ein Kaffee mit dem Geschmack des Lieblingsschokoriegels? Kein Problem! In der bunten Kaffeewelt von heute ist vieles möglich.

2. Tee
Nicht weniger beliebt als Kaffee ist Tee, besonders an tristen Herbst- und Wintertagen. Er hilft dabei sogar bei der Bekämpfung von Erkältungen und allerlei anderer Krankheiten. Tee ist also richtig gesund und steht zugleich für Gemütlichkeit. Im Groben werden zwischen Kräutertees und Früchtetees unterschieden, aber bei der fast grenzenlosen Sortenvielfalt ist eine so klare Einteilung nicht immer möglich. Ein Trend geht derzeit zum würzig-süßen Chai aus Indien. Lecker!

3. Glühwein
Es ist ein typisch deutsches Phänomen: Wer zur Weihnachtszeit durch die Straßen läuft, kommt am Glühwein kaum vorbei. Das alkoholische Heißgetränk hat eben Tradition Klar, dass sich auch hier mit der Zeit eine große Sortenvielfalt entwickelt hat. Neben dem klassischen roten Glühwein und der bekannten Feuerzangenbowle gibt es heute auch weißen Glühwein, Fruchtglühweine, Honigglühwein und allerlei andere leckere Sorten. Auf einmal sollte man sie allerdings nicht genießen – wegen des Alkohols.

4. heiße Schokolade
Besonders bei Kindern beliebt ist heiße Schokolade. Denn die leckere Süßigkeit ist auch in heißem Wasser oder Milch ein Genuss. Klassischerweise liegt das Pulver für die heiße Schokolade im Bereich des mittleren Kakaogehaltes. Inzwischen gibt es aber auch extra dunkles sowie weißes Pulver für zartbittere oder weiße heiße Schokolade. Na, da freuen sich kleine und große Schokoladenfans sicher.

5. heiße Zitrone
Ein bisschen mit dem Tee verwandt ist die heiße Zitrone, denn auch sie gilt als hervorragendes Erkältungsmittel und ist daher besonders bei nasskaltem Wetter sehr beliebt. Die Zubereitung ist kinderleicht: Zitronensaft oder Zitronenscheiben, heißes Wasser dazu und vielleicht noch etwas zum Süßen. Fertig! Eine extra Portion Vitamin C gibt es gratis dazu. Ein tolles Wintergetränk!

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Die 7 besten Tipps für gesunde Ernährung!

March 14th, 2011
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Tipp 1: Wasser Es mag trivial klingen, aber oft vergessen wir, dass die einzige Flüssigkeit, die der Mensch benötigt, pures Wasser ist. In allen anderen Flüssigkeiten sind Stoffe enthalten, die in zu hoher Menge schlecht für die Ernährung sind. Bekannt ist dies vom Zucker in Limonaden, aber auch Fruchtsäfte enthalten einen hohen Anteil natürlicher Fruchtzucker. Milch, die bekanntlich Fett und Eiweiß enthält, ist kein Getränk, sondern ein vollwertiges Nahrungsmittel.

Tipp 2: Kohlenhydrataufnahme verringern Kohlenhydrate sind für eine gesunde Ernährung wichtig, keine Frage. Kohlenhydrate sollten aber insbesondere in stark verarbeiteter Form, also als weißes Brot, Reis oder Nudeln nur in geringem Maße gegessen werden. Kohlenhydrate steigern die Insulinproduktion der Bauchspeicheldrüse. Bei Aufnahme von “leeren” Kohlenhydraten, etwa aus einem Weißbrot, führt dies sehr schnell zu einer erneuten Hungerattacke.

Tipp 3: Eiweiß auch aus Pflanzen beziehen Fleisch gilt zu Recht als unser wichtigster Eiweißlieferant. Eiweiß ist sehr wichtig für eine gesunde Ernährung, denn Eiweiß wird zu Muskelmasse umgebaut und, im Gegensatz zu Kohlenhydraten, nicht in Fettpolstern gespeichert. Um die bei einem zu hohen Fleischverzehr eintretenden Verdauungsprobleme zu verhindern, sollte Eiweiß auch aus Pflanzen aufgenommen werden, wozu sich Hülsenfrüchte und Sojaprodukte anbieten.

Tipp 4: Wenig Fett, aber das Richtige Gesättigte Fette, wie sie in Fleisch oder versteckt in leckeren Wurstwaren vorkommen, sind schlecht für die Blutfettwerte und können den Gehalt an schädlichem Cholesterin im Blut ungünstig erhöhen. Soweit möglich, sollten solche Fette völlig vermieden werden. Ein vollständiger Fettverzicht ist aber nicht zu empfehlen, da Fette essenziell sind und einige Vitamine nur in Verbindung mit Fett verwertet werden können. Bei den Fetten sollte ungesättigten Fetten, etwa aus guten Keimölen oder kalt gepresstem Olivenöl, der Vorzug gegeben werden.

Tipp 5: Saisonales aus der Region Wir haben uns daran gewöhnt, zu jeder Jahreszeit jedes beliebige Obst und jedes gewünschte Gemüse einkaufen zu können. Sicher, das hat grundsätzlich Vorteile, auch für die Ernährung. Abgesehen vom ökologischen Aspekt (Transportentfernungen) sollte bedacht werden, dass jede Pflanze nach der Ernte tot ist. Gemüse und Obst sollten daher schnellstmöglich vom Feld auf den Teller gelangen, sodass nach Möglichkeit regional angebauten Erzeugnissen der Vorzug gegeben werden sollte.

Tipp 6: Vorsicht bei Riegeln In Zuge des steigenden Gesundheitsbewusstseins hat es die Nahrungsmittelindustrie verstanden, Schokoriegel mit ein paar Cerealien anzureichern und als “gesund” zu bewerben und zu verkaufen. Hier ist Vorsicht geboten. Überwiegend handelt es sich um wenig gesunde Süßigkeiten, die vorwiegend aus Zucker bestehen. Also auch bei “gesunden” Riegeln sehr aufmerksam die Zutatenliste studieren.

Tipp 7: Nahrungsergänzungsmittel meiden Außer bei extremen Mangelernährungen oder einer besonderen individuellen Situation wie etwa nach einer Krankheit sind Nahrungsergänzungen, etwa Vitamin- und Mineralstoffpräparate völlig unnötig und sollten nicht zur täglichen Ernährung gehören.

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Die 7 besten Abnehmtipps!

March 14th, 2011
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Um abnehmen zu können, gibt es eine ganz wesentliche Voraussetzung. Für den tatsächlichen Erfolg muss der eigene Antrieb und feste Wille aus freien Stücken gegeben sein. Mit ein paar Tricks können schnell einige Pfunde abgenommen und auch ein dauerhaftes Schlankbleiben erzielt werden.

Hier die 7 besten Abnehmtipps:

Tipp 1
Zunächst sollte ein Foto von der momentanen eigenen Figur an den Kühlschrank gehängt werden. Daneben kommt ein Bild, vielleicht aus einem Katalog ausgeschnitten, mit einer schlanken Frau und dem Kleid, das genau in dieser Größe einmal passen soll. Vorsicht! Hier sollte kein zu großer Ehrgeiz über die Vorstellung der späteren Figur aufkommen. So würde nur Frust darüber entstehen, dass das Ziel kaum erreichbar ist. Auf diese Weise wird der Griff in den Kühlschrank und nach den richtigen Dingen besser kontrolliert. Hier sollte sich ohnehin nur noch das befinden, was möglichst wenig Fett beinhaltet. Am besten kommen gleich nach dem Entschluss die fetten Sachen raus, auch wenn es noch so schwerfällt. Der Anfang ist getan!

Tipp 2
Diesen ersten Schritt bereits gegangen zu sein, kann wirklich schon mit Stolz erfüllen. Nun wird das Vorhaben, abzunehmen, überall erzählt, wodurch ein Rückzieher erschwert wird. Wer stellt sich schon gerne so bloß und gibt gleich wieder auf.

Tipp 3
Um eine genauere Vorstellung über das zu haben, was täglich gegessen wird, sollten Eintragungen über jeden noch so kleinen Happen vorgenommen werden. Auf diese Weise wird oftmals erst erkannt, was alles nebenbei in den Magen wandert. Ein Eindämmen der kleinen Häppchen nebenbei kann so bewirkt werden.

Tipp 4
Der Gang auf die Waage sollte jeden Morgen unbekleidet immer zu der gleichen Uhrzeit geschehen. Es können so kleine Erfolge von Tag zu Tag verfolgt werden. Einmal die Woche ist zu wenig, weil zwischendurch eine unbemerkte Schwankung eintreten könnte, dadurch kommt nur unnötiger Frust auf.

Tipp 5
Bewegung ist wichtig, um ein gutes Verhältnis zwischen Muskelaufbau und Abnahme zu erzielen. Die Abnahme erfolgt mit regelmäßiger Bewegung, die aber nicht übertrieben und ganz langsam gesteigert werden sollte, wesentlich effektiver.

Tipp 6
Heißhungerattacken könnten beispielsweise mit Obst oder einer geschälten Möhre bekämpft werden. Obst und Gemüse sollte immer genügend im Haus sein und ausreichend gegessen werden. Sollte es dennoch einmal passieren und das Stück Schokolade wandert in den Mund, sollte das schlechte Gewissen gleich wieder Anlass dazu geben, weiter zu machen und sein Ziel nicht aus den Augen zu verlieren.

Tipp 7
Viel trinken! Genügend Flüssigkeit in Form von Wasser oder Apfelsaft Schorle bzw. ungesüßtem Kräutertee ist eine wesentliche Voraussetzung für das gesunde Abnahmen. Anderthalb bis zwei Liter sollten es pro Tag schon sein. Ein Glas Wasser, eine halbe Stunde vor den Mahlzeiten getrunken, füllt den Magen und macht schon etwas satt.

Bei all diesen Tipps müsste sich der Erfolg schnell einstellen. Die Belohnung ist das tolle Kleid, das jetzt auch passt.

Ernährungstipps

Die drei beliebtesten kalorienarme Rezepte

March 11th, 2011
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Es gibt Zeiten im Leben, in denen sich eine Gewichtszunahme einfach nicht vermeiden lässt. Aber wer möchte schon auf den leckeren Braten an Weihnachten verzichten? Und wer möchte das gemütliche Zusammensein bei Kaffee und Sahnetorte missen? Und das ist auch gar nicht erforderlich. Wenn üppig gegessen wurde und das Ergebnis auf der Waage bemerkbar ist, kann Abhilfe mit kalorienarmen Rezepten geschaffen werden. Solche Rezepte gibt es viele. Aber einige sind ganz besonders einfach und extrem kalorienarm. Sie gehören damit zu den beliebtesten Rezepten aller Diät Haltenden. Hier sind die drei beliebtesten kalorienarmen Rezepte:

1. Götterspeise mit Süßstoff

Ein Geheimtipp unter allen Abnehmwilligen ist die Götterspeise mit Süßstoff. Diese wird am besten selbst hergestellt. Hierfür ist Pulver erforderlich, das für die Zubereitung von Götterspeise verkauft wird. Ganz wichtig ist, dass das Pulver keinen zugesetzten Zucker enthalten darf. Die Götterspeise wird nach der Anleitung auf der Verpackung des Pulvers angerührt. Der dabei erforderliche Zucker wird dabei durch die nötige Menge flüssigen Süßstoff ersetzt. Die Götterspeise muss dann noch einige Zeit abkühlen, bis sie fest wird. Auf diese Weise erhält man einen Nachtisch, der fast völlig kalorienfrei ist. Wer es lieber weniger künstlich mag, nimmt statt des Pulvers Früchtetee und das Geliermittel Agar-Agar.


2. Gemüse und Salate

Ein Klassiker unter den kalorienarmen Rezepten sind Salate und andere Gerichte mit viel Gemüse. Salate können nach Belieben zusammengestellt werden. Hier ist nur wichtig, dass mit dem Fett gespart wird. In einen kalorienarmen Salat gehören kein fetter Käse, kein Ei und kein fettes Fleisch. Das Salatdressing sollte nach Möglichkeit fettfrei sein. Empfehlenswert ist zum Beispiel ein Dressing aus fettarmem Joghurt und Zitronensaft. Gemüse kann im Wok zubereitet werden. Auch das spart viel Fett. Zusammen mit Reis oder Nudeln und ein wenig Öl ergibt das ein leckeres und sättigendes Gericht.


3. Obstsalat

Auch Obstsalat ist für eine Diät sehr gut geeignet. Obst hat sehr wenig Kalorien und kann auch in größeren Mengen gegessen werden. Bei der Zusammenstellung des Obstsalats sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt. Unzählige Obstsorten lassen den Obstsalat nie langweilig werden. Wer das Obst für sich alleine nicht mag, kann fettarmen Joghurt mit dem Obst verrühren. Auch mit Mineralwasser angerührter Magerquark ist in Kombination mit den frischen Früchten sehr zu empfehlen.

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Die drei beliebtesten Kinder-Rezepte

March 11th, 2011
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Kindern ein vernünftiges und gesundes Essverhalten beizubringen ist in Zeiten von Fastfood und Co. ganz besonders wichtig. Die Mahlzeiten sollten ausgewogen und nahrhaft sein und darüber hinaus möglichst regelmäßig erfolgen. Am wichtigsten jedoch ist, dass es den Kleinen auch schmeckt. Es macht keinen Sinn, seinen Kids etwas vorzusetzen, was sie partout nicht mögen. Schließlich essen Sie auch nicht alles. Viel mehr sollte man versuchen, die Kinder in die Vorbereitungen mit einzubeziehen und auf ihre Wünsche einzugehen. Bei der Zubereitung von Kindergerichten gilt außerdem: das Auge isst mit! Bunte Verzierungen und eine hübsche Tischdeko werten eine Mahlzeit in Kinderaugen erheblich auf, ganz egal was auf dem Teller liegt.
Im Folgenden finden Sie drei Rezepte, die sicherlich auch bei Ihrem Nachwuchs für Begeisterung sorgen werden. Die Zutaten sind jeweils für vier Personen gedacht.

Rezept 1: Waffeln

Zutaten:

150 Gramm Mehl
100 Gramm Butter
50 Gramm Zucker
1 TL Backpulver
1 Päckchen Vanillezucker
3 Eier
1 kleine Tasse Milch
etwas Salz

Die Butter schmelzen und zusammen mit den restlichen Zutaten zu einem glatten Teig verarbeiten. Anschließend das Waffeleisen einfetten und die Waffeln darin goldbraun backen.

Tipp: Mit Apfelmus, geschnittenen Erdbeeren und anderen Früchten werden die Waffeln zu einer vollwertigen, gesunden Mahlzeit. Ab und zu dürfen auch Schokosauce und Sahne auf den Tisch.

Rezept 2: Spaghetti mit Tomatensauce

Zutaten:

500 Gramm Spaghetti
500 ml gehackte Tomaten ( aus der Dose )
1 kleine Zwiebel
1 kleine Knoblauchzehe
1 EL Tomatenmark
Salz, Pfeffer, Oregano, Basilikum und Zucker nach Belieben

Während die Spaghetti in einem großen Topf mit Salzwasser garen, werden die Zwiebel und der Knoblauch fein gehackt und in ein wenig Öl angebraten. Anschließend die Tomaten und das Tomatenmark hinzugeben und die Sauce nach Geschmack würzen.
Die fertigen Spaghetti auf vier Teller verteilen, Tomatensauce darüber geben und mit Parmesan und einem Blatt Basilikum garnieren.

Tipp: Auf weiße Tischdecken lieber verzichten.

Rezept 3: Hamburger

Zutaten:
4 Burgerbrötchen
250 Gramm Rinderhack
1 Zwiebel
4 Blätter Salat
1 Tomate
Salz, Pfeffer, Paprikapulver
Ketchup und Senf

Zwiebel hacken und zusammen mit den Gewürzen unter das rohe Hackfleisch heben. Aus der Masse vier Burgerpatties formen und in der Pfanne durchbraten. Die fertigen Burger auf die Burgerbrötchen geben, mit Salat, Tomatenscheiben, Senf und Ketchup dekorieren.

Tipp: Ein Burger ohne Käse und fette Mayonnaise ist kalorienarm und enthält viel Eiweiß sowie Vitamine. Damit die Mahlzeit gesund und ausgewogen bleibt, sollte man auf Pommes aus der Fritteuse lieber verzichten. Zu den Burgern schmeckt auch ein gemischter Salat und wenn es unbedingt sein muss, einfach Pommes für den Backofen verwenden und kein Fett hinzugeben.

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